„Wir probieren es mal intern.“ „Wird schon passen.“ „Zur Not machen wir es rückgängig.“ Solche Sätze hören wir häufig in Unternehmen, die an Prozesse beim Recruiting sparen wollen. Auf den ersten Blick scheinen diese Aussagen pragmatisch. Doch auf den zweiten Blick offenbaren sie eine Kostenfalle: Fehlbesetzungen gehören zu den teuersten Fehlern, die Organisationen passieren können.
Die Folgen werden oft unterschätzt:
- Führungsschwäche bremst Teams und beeinträchtigt die Zusammenarbeit.
- Leistungsträger wandern ab, weil sie unzufrieden oder überlastet sind.
- Projekte verlieren an Tempo, was sich negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit auswirkt.
- Vertrauen in die Entscheidungsträger sinkt, was die Unternehmenskultur belastet.
Häufig entstehen diese Probleme, weil am Anfang zu schnell, zu oberflächlich oder aus Bequemlichkeit entschieden wurde. Ein professioneller Executive-Search- oder Recruiting-Prozess kostet zwar Geld, verhindert allerdings versteckte Folgekosten, Reputationsschäden und emotionalen Stress im Team.
Studien belegen: Je höher die Verantwortung einer Position, desto grösser der Schaden durch eine Fehlbesetzung. Daher lohnt sich eine sorgfältige Strategie, die das Recruiting optimiert und so teure Personalfehler vermeidet.
Im Rahmen der Projekt Reality Checks helfen wir Unternehmen, Personalentscheidungen noch präziser zu treffen. Ebenso unterstützen wir mit unseren Leistungen in den Bereichen Unternehmensstrategie und Projektmanagement, um Prozesse effizienter zu gestalten und die richtigen Talente zur richtigen Zeit einzusetzen.
Was ist Ihre Strategie, um teure Fehlbesetzungen wirklich zu vermeiden? Vertrauen Sie auf eine professionelle, strukturierte Vorgehensweise und vermeiden Sie dabei die teure Rechnung, die beim Offboarding zu begleichen ist.
