Ein Unternehmen suchte Führungspersönlichkeiten mit Drive, Eigenverantwortung und Durchsetzungsstärke. Der Markt lieferte. Und doch: Nach sechs Monaten war das Team zersplittert, das Vertrauen erschüttert.
Was war passiert? Man hatte lauter Top-Performer eingestellt, aber keine Teamplayer.
Insight:
Im Recruiting werden oft individuelle Stärken höher gewichtet als soziale Kompetenzen. Doch besonders in Führungspositionen gilt: Kollaboration schlägt Ego.
- Wer nicht ins bestehende Team passt, wird nicht führen, sondern trennen.
- Wer die Dynamik nicht versteht, erzeugt Reibung statt Richtung.
Learning:
Wer nur nach Helden sucht, baut kein Hochleistungsteam.
Nachhaltige Besetzungen berücksichtigen nicht nur die Qualifikation, sondern auch das Zusammenspiel von Persönlichkeit, Kontext und Kultur.
Wie stellt Ihr sicher, dass neue Führungskräfte nicht nur fachlich passen, sondern das Team auch wirklich stärken?
