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Grossraumbüro oder der Open-Space als “Zukunft der Arbeit”

Offenes Büro, offenes Denken? Nicht immer. Viele Unternehmen präsentieren den Open Space als Zukunft der Arbeit. Modern, effizient, kommunikativ. Doch was, wenn genau das Gegenteil passiert? Studien zeigen: Wer konzentriert arbeitet, leidet im Grossraumbüro. Lärm, Unterbrechungen und fehlende Rückzugsorte senken nicht nur die Produktivität, sondern auch die Zufriedenheit. Eine systematische Übersichtsarbeit kommt zum Punkt: Einzelbüros schneiden klar besser ab, für Fokus, Leistung und Gesundheit. Und noch ein Mythos fällt: Wer von geschlossenen Räumen in den Open Space wechselt, kommuniziert…

Offenes Büro, offenes Denken? Nicht immer.

Viele Unternehmen präsentieren den Open Space als Zukunft der Arbeit. Modern, effizient, kommunikativ. Doch was, wenn genau das Gegenteil passiert? 

Studien zeigen: Wer konzentriert arbeitet, leidet im Grossraumbüro.

Lärm, Unterbrechungen und fehlende Rückzugsorte senken nicht nur die Produktivität, sondern auch die Zufriedenheit.

Eine systematische Übersichtsarbeit kommt zum Punkt: Einzelbüros schneiden klar besser ab, für Fokus, Leistung und Gesundheit.

Und noch ein Mythos fällt: Wer von geschlossenen Räumen in den Open Space wechselt, kommuniziert nicht mehr, im Gegenteil:

  • persönliche Meetings nehmen ab
  • E-Mails nehmen zu
  • viele setzen sich Kopfhörer auf

Open Space ist kein Selbstzweck. Ohne gezielte Steuerung sind sie vielmehr ein Produktivitätsrisiko.

Wenn offen, dann differenziert:

  • Zonen für Fokus und Rückzug
  • klare Spielregeln für Lautstärke und Störungen
  • hybride Raumkonzepte mit bewusstem Wechsel zwischen Kollaboration und Konzentration
  • Aufgabenorientiertes Raumdesign

Die Wahrheit ist: Nicht der Raum macht den Unterschied, sondern wie klug er gestaltet und genutzt wird.

 

Wie gut unterstützt euer Arbeitsplatz die Aufgaben, für die ihr wirklich bezahlt werdet? 

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